Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik Neustadt a.d. Aisch
Orthopädie und Unfallchirurgie
Leitung: Chefarzt Dr. Afif Dlimi
Orthopädie und Unfallchirurgie
Paracelsusstraße 30
91413 Neustadt a. d. Aisch


Unsere Behandlungsschwerpunkte
Im Rahmen unseres zertifizierten Traumazentrums findet die Versorgung von allen Notfallpatienten statt. Operationen werden als ambulantes oder stationäres Verfahren durchgeführt.
In der Unfallchirurgie versorgen wir:
- Verletzungen und Knochenbrüche des Kopfes und Gesichtsschädels (Neurotraumatologie Notfallversorgung), des Brustkorbes (Notfallversorgung), des Bauches und des Beckens (Notfallversorgung und Alterstraumatologie)
- Verletzungen und Knochenbrüche der Wirbelsäule
- Endoprothetik (Gelenkersatz) bei hüftgelenksnahen Frakturen, sowie der Schulter- , Ellbogen- und Gelenke der Hand
- Verletzungen und Knochenbrüche von Schultergürtel, Schultergelenk, Oberarm, Ellbogengelenk, Unterarm, Handgelenk und Hand
- Verletzungen und Knochenbrüche von Hüftgelenk, Oberschenkel, Kniegelenk, Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß
- Verletzungen und Frakturen bei Kindern
- Pseudoarthrosenbehandlung
- Behandlung und Wiederherstellung von Folgezustände
- posttraumatische Infektionen (septische Chirurgie)
Kontakt & Sprechzeiten

Dr. med. Afif Dlimi
Chefarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Paracelsusstraße 30
91413 Neustadt a. d. Aisch
Tel.: 09161 70-2101
E-Mail: afif.dlimi@kliniken-nea.de
Unsere Leistungen
- Schulter- und Ellenbogeninstabilitäten
- Schultersteife
- Arthroskopie und Rotatorenmanschettenrekostriktion
- subacromiales Impingment-Syndrom
- Labrumrekonstriktion,
- Behandlung der Kalkschulter,
- ACG-Sprengung durch minimalinvasive Operation (Tight rope in Mini-Open-Technick),
- Endoprothetischer Gelenkersatz bei Omarthrosen/Defektarthropathie und traumatisch bedingt (Frakturen),
- Nervenengpasssyndrome, Tennisellenbogen (Epicondylitis radialis, Sulcus ulnaris Syndrom)
- Rekonstruktion von Fehlstellungen
- Karpaltunnelspaltung, Ringbandspaltung, Tindovaginitis stenosans de Quervain, M Dupuytren, Weichteiltumoren
- Behandlung von Wirbelkörperbrüche: Kyphoplastie und
- Dorsale Stabilisierung durch computergestützte Minimalinvasive Verfahren,
- Transiliakale Beckenstabilisierung bei Sacrumfrakturen/Hintere Beckenringfrakturen
- Hüftdysplasie und daraus resultierende CAM/PINCER Impigement,
- Labrumrekonstruktion und Refixation durch Mini-Open-Technick,
- Anbohrung bei Hüftkopfnekrose
- Arthroskopie (Kniespiegelung): Arthroskopische Operationstechniken (Meniskus-Resektion, Meniskusnaht in All inside Technik,
- Knorpeltherapie: Knorpelerhalt durch Knorpelrekonstriktion (Minced Carilage: Körpereigene Knorpelchips mit Blutplasma PrP), OATS-Plastik
- Bandnaht: Kreuzbandplastik bei vorderer oder hinterer Kreuzbandruptur, Naht der Seitenbänder oder Seitenbänder-Plastik.
- Kniegelenknahe Umstellungsosteotomie (Kurrekturen von O-, und X-Beine), HTO, DFO, Torsionskorrektur, Patellaversetzung, MPFL-Plastik auch bei Patellaluxationen, laterale erweiterte Retinakuloplastik
- Lokale Therapie mit PrP (ACP-Therapie)
- Arthrodese (OSG-Versteifung),
- Arthroskopie des Sprunggelenkes,
- Kurrekturen bei Fußdeformitäten: Hallux valgus, Hammerzehen, Hallux rigidus
Nach Arbeits- und Wegeunfällen kann der Verletzte nicht einfach den Hausarzt aufsuchen, er ist seitens der Berufsgenossenschaft dazu verpflichtet, einen Durchgangsarzt (D-Arzt) aufzusuchen.
Ein Durchgangsarzt ist ein von der Berufsgenossenschaft bestellter Chirurg, der eine spezielle Qualifizierung und Zulassung zur berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlung besitzt (Unfallmediziner).
Voraussetzung hierfür ist zunächst eine ständige unfallärztliche Bereitschaft, außerdem eine entsprechende medizinisch-technische Ausstattung.
Dem Durchgangsarzt kommen insbesondere folgende Aufgaben zu:
- Ermittlung des Unfallherganges und Erstdiagnose sowie fachärztliche Erstversorgung
- Erstellen eines Berichtes für die Unfallversicherung
- Überweisung an entsprechende Fachärzte zur Weiterbehandlung
- Koordination der gesamten Behandlung
Da im medizinischen Notfall eine schnelle Hilfe notwendig sein kann, kann nach einem Arbeitsunfall zunächst jeder Arzt aufgesucht werden. Dieser überweist den Patienten dann an einen D-Arzt.



